Parietale Osteopathie

Partietale Osteopathie

Bei der parietalen Osteopathie handelt es sich um ein manuelles Verfahren zur Untersuchung und Behandlung von Bewegungsapparat, Organen und Gewebe, ausgehend davon, dass mögliche Beschwerden des Betroffenen die Folge von Bewegungseinschränkungen oder Blockaden sind. Die Osteopathie geht davon aus, dass der Körper – so denn keine Blockaden vorliegen – in der Lage ist, sich selbst zu heilen. Mit Hilfe der Osteopathie, die heute ergänzend zur Schulmedizin eingesetzt wird, wird nach den Ursachen und Auslösern der Beschwerden gesucht.

Innere Organe 

Innere Organe haben eine sympathische und eine parasympathische Versorgung.

Die vegetativen Verbindungen definieren das innere Organ im Bezug zum Rückenmark und zur spinalen Peripherie. Durch ihre sensible Innervation erhalten sie Anschluss an die segmentale Ordnung des Körpers.

Die nachfolgende Liste zeigt die sympathischen Versorgungsgebiete der einzelnen Organe:

T1 - T5: Herz, Lunge
T6 - T9: Magen, Leber, Pankreas, Gallenblase
T6 - T11: Dünndarm
T10 - L2: Niere, Blase, Genitalorgane
L1 - L2: Dickdarm

Beispiel:

Viele Patienten suchen Herzspezialisten auf, sobald sie vegetative Symptome wie Herzrasen oder Rhythmus-Störungen wahrnehmen. Häufig wird aus kardiologischer Sicht ein Herz-Problem ausgeschlossen und die Patienten leiden weiterhin untern diesen Symptomen. Dies kann die Ursache in der Minderbeweglichkeit bzw. Blockaden der oberen Brustwirbelsäule haben. Diese können wir in wenigen Behandlungen effektiv behandeln.
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